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Der vorläufige Schuljahresplan 2021/2022 geht online

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Liebe Ausbildungsbetriebe,

nachfolgend möchten wir Ihnen den Schuljahresplan 2021/2022 unter Vorbehalt zu Ihrer Information und weiteren Verwendung zur Verfügung stellen. Wir verweisen darauf, dass Änderungen anlässlich der vergangenen Situation perspektivisch nicht auszuschließen sind, so dass der Schuljahresplan bitte unter Vorbehalt zu betrachten ist.

Ihre Schulleitung
der Berufsschule des DEHOGA Thüringen

WICHTIGE Informationen bzgl. Änderung Schuljahresplan 2020/2021

Liebe Ausbildungsbetriebe,

gemeinsam mit der Geschäftsleitung des DEHOGA Thüringen hat die Schulleitung den Schuljahresplan 2020/2021, anlässlich der aktuellen Lage, letztmalig geändert und Ihren Bedürfnissen entsprechend angepasst.

So freuen wir uns, Ihnen mitteilen zu können, dass auch eine Entscheidung bezüglich der letzten Schulwoche getroffen werden konnte, welche ebenso zu Änderungen in Ihrem Sinne geführt hat.

Den geänderten Schuljahresplan entnehmen Sie bitte [hier].

Wir wünschen allen Betrieben ein erfolgreiches Sommergeschäft und stehen für Fragen selbstverständlich jederzeit auch persönlich sehr gern zur Verfügung.

Ihre Schulleitung
der Berufsschule des DEHOGA Thüringen

Land fördert Azubi-Gewinnung im Hotel- und Gaststättengewerbe

Tiefensee: Fachkräftemangel darf nicht zur Wachstumsbremse werden – Minister besucht DEHOGA-Kompetenzzentrum

Mit gut 600.000 Euro unterstützt das Wirtschaftsministerium seit Mitte 2020 ein Projekt des DEHOGA Thüringen zur Fachkräftegewinnung in Hotellerie und Gastronomie. Angesichts rückläufiger Bewerberzahlen sollen über das Programm „Ausbildungskoordination im Thüringer Gastgewerbe“ vor allem im Ausland zusätzliche Auszubildende angeworben werden. Es hat eine Laufzeit bis Ende 2023. Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee informierte sich heute bei einem Besuch des DEHOGA-Kompetenzzentrums in Erfurt über die Ausbildung der künftigen gastgewerblichen Tourismusfachkräfte unter Corona-Bedingungen.

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Land verlängert „Ausbildungszuschuss“ für Unternehmen mit Lehrlingen

Das Wirtschaftsministerium verlängert den „Azubizuschuss“ für Thüringer Unternehmen, die coronabedingt von einer teilweisen oder vollständigen Schließung betroffen sind. Das hat Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee heute mitgeteilt. Das Land hatte den Azubizuschuss im ersten Corona-Lockdown Mitte Mai eingeführt. Unterstützt werden damit Ausbildungsbetriebe, die ihre Lehrlinge trotz der Krise halten und bestehende Ausbildungsverträge nicht kündigen. Dafür stehen gut zwei Millionen Euro zur Verfügung. Die Mittel sollen auch diesmal über die Industrie- und Handelskammern (IHK) sowie die Handwerkskammern (HWK) an die Unternehmen ausgezahlt werden. Die betreffenden Ausbildungsunternehmen werden kurzfristig über die Antragsmodalitäten informiert. Anträge können voraussichtlich ab nächster Woche und bis zum 15. Dezember 2020 gestellt werden.

Zur Pressemeldung des TMWWDG

Förderrichtlinie für Programm „Ausbildungsplätze sichern!“ liegt nun vor

Liebe Kolleginnen und Kollegen, 

die erste Förderrichtlinie zu vier von fünf Maßnahmen des Bundesprogramms „Ausbildungsplätze sichern“ wird am 31. Juli 2020 im Bundesanzeiger veröffentlicht werden, den Text erhalten Sie hier in einer Vorabfassung (Anlage).

Für das Programm stehen 500 Mio. € zur Verfügung, 150 Mio. € im Jahr 2020 und 350 Mio. € im Jahr 2021. Das Programm tritt zum 1. August 2020 in Kraft. Antragstellungen bei der Bundesagentur für Arbeit (BA), die das Programm verwaltet, sind damit ab August möglich. Die Bundesagentur für Arbeit wird voraussichtlich am Montag, 4. August die Antragsdokumente online zur Verfügung stellen, außerdem wird sie gemeinsam mit den zuständigen Ressorts BMBF und BMAS entwickelte FAQ’s (Fragen und Antworten) zu dem Programm veröffentlichen. Sobald diese vorliegen, werden wir informieren.

Die Förderung nach der neuen Richtlinie umfasst vier Förderbereiche. Angesichts der Corona-Krise sollen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit bis zu 249 Mitarbeitern, die ausbilden, unterstützt werden mit

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Freistellungsansprüchen und Bereitstellung von Fachliteratur

Auf Betreiben der SPD waren in die am 1. Januar 2020 in Kraft getretene Novelle des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) neben der viel diskutierten Mindestausbildungsvergütung noch einige weitere Ansprüche eingefügt worden, die Ausbildungsbetriebe und Arbeitgeber belasten. Zu nennen sind hierbei insbesondere zusätzliche Freistellungsansprüche von Auszubildenden an Berufsschultagen und vor Prüfungen...

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Berufliche Anerkennung von Fachkräften aus dem Ausland

Für die Unternehmen wird es immer schwieriger Fachkräfte zu finden. Auch Hoteliers und Gastronomen suchen händeringend qualifizierte Mitarbeiter. Für viele Betriebe bieten ausländische Fachkräfte hier eine Chance. Viele Unternehmen sind jedoch unsicher, über welche Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit ausländischem Berufsabschluss tatsächlich verfügen, wenn sie Bewerbungen ausländischer Fachkräfte erhalten. Hier setzt die berufliche Anerkennung an.

Seit 2012 gibt es in Deutschland die gesetzliche Möglichkeit, einen im Ausland erworbenen Berufsabschluss anerkennen zu lassen. In Rahmen dieses Verfahrens wird offiziell und rechtssicher ermittelt, wie groß die Übereinstimmung der ausländischen Qualifikation mit dem vergleichbaren deutschen Referenzberuf ausfällt. Der Anerkennungsbescheid stellt das Ergebnis dieser Gleichwertigkeitsprüfung abschließend übersichtlich und in deutscher Sprache dar und trägt dazu bei, dass die Wirtschaft ausländische Fachkräftepotenziale bestmöglich nutzen kann.

Die Berufsanerkennung obliegt den Kammern, also beispielsweise den Handwerks- und den Industrie- und Handelskammern. Alternativ bietet das Internetportal der Bundesregierung zur Berufsanerkennung unter www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/ mit dem „Anerkennungsfinder“ ein Tool, mit dem man die zuständige Stelle auch selber ermitteln kann. Eine Anerkennungsprüfung steht auch all jenen offen, die keine formalen Dokumente über ihre Qualifikationen vorweisen können (etwa, weil Zeugnisse verloren gegangen sind oder vernichtet wurden).

Willkommen bei den Gastgebern

Im Gastgewerbe gibt es sechs Ausbildungsberufe - Koch/Köchin, Restaurantfachmann/Frau, Hotelfachmann/Frau Hotelkaufmann/Frau, Fachmann/Frau für Systemgastronomie sowie Fachkraft im Gastgewerbe vorgestellt. Die nötigen Voraussetzungen, Ausbildungsdauer, Berufsaussichten und auch Weiterbildungsmöglichkeiten werden für das jeweilige Tätigkeitsfeld in der DEHOGA Ausbildungsbroschüre aufgezeigt.

Zudem gibt die Broschüre Tipps für die Suche nach dem richtigen Ausbildungsplatz, zu Karrierechancen und Weiterbildungen. Auf die Profi-Gastgeber von morgen warten nach ihrer Ausbildung interessante Menschen, faszinierende Begegnungen und tolle Entfaltungsmöglichkeiten. Die wichtigsten Voraussetzungen für den Erfolg sind Team- und Kommunikationsfähigkeit, Freundlichkeit, Flexibilität, Zuverlässigkeit und Einsatzbereitschaft. Aber vor allem zählt die persönliche Einstellung, mit Leidenschaft und Freude für die genussvollen und glücklichen Momente zu schaffen.

Die Zahlen beweisen: Urlaub in Deutschland boomt. Das Gastgewerbe befindet sich seit Jahren auf Wachstumskurs. Umso wichtiger sind und bleiben gut ausgebildete motivierte Fachkräfte in der Branche.

Gastronomie und Hotellerie bieten sichere Arbeitsplätze mit besten Aufstiegschancen für alle, die Freude daran haben, mit Menschen zu arbeiten.

Ausbildungsbroschüre 2019 zum Download